Die Keramikerin Gisela Schmidt-Reuther
Ausstellungskapitel
Einzelportraits
Dargestellte Person(en)
Fotograf/in
Studio / Agentur
Foto Baumann
Höhr-Grenzhausen
um 1970
Silbergelatineabzug
Barytpapier
16,8 x 17,2 (Blattmaß);
16,8 x 17,2 (Motivmaß);
Aufschrift
Stempel: Urheberrecht bei: Foto Baumann Lichtbild-Werkstätte - Farbatelier 541 Höhr-Grenzhausen Tel: 7131
Bildnummer
DKA_NLSchmidtReutherGisela_3913S23U6-0005
Bestand
Schmidt-Reuther, Gisela
Signatur
Schmidt-Reuther, Gisela, 3913-S 2, U 7; 3913-S 20, U 4; 3913-S 23, U 5; 3913-S 23, U 6

Kurzbeschreibung

Schulterstück in Frontalansicht vor einem dunklen Hintergrund. Gisela Schmidt-Reuther hat ihren Kopf auf ihre rechte Hand gestützt und trägt einen hellen Pullover und eine Lammfelljacke.

Sammlungszusammenhang

Die Aufnahme gehört zu einem Konvolut von Familienfotografien. Der große Bestand Schmidt-Reuter enthält außerdem Video-Kassetten, Tagebücher, Auszeichnungen, Unterrichts- und Ausstellungsunterlagen, Veröffentlichungen über sie, Korrespondenz, Personenstandsdokumente, Lebensaufzeichnungen, Ehrungen, Fotografien, Unterlagen zur Ausbildung, Werkfotografien und -reproduktionen, Werkstudien, Notizen, Arbeitsunterlagen und Materialsammlungen über die Jahre 1899 bis 2009. Die Unterlagen wurden dem Archiv 2005 und 2009 durch die Künstlerin selbst und ihren Neffen übergeben.

Kurzbeschreibung

Schulterstück in Frontalansicht vor einem dunklen Hintergrund. Gisela Schmidt-Reuther hat ihren Kopf auf ihre rechte Hand gestützt und trägt einen hellen Pullover und eine Lammfelljacke.

Sammlungszusammenhang

Die Aufnahme gehört zu einem Konvolut von Familienfotografien. Der große Bestand Schmidt-Reuther enthält außerdem Video-Kassetten, Tagebücher, Auszeichnungen, Unterrichts- und Ausstellungsunterlagen, Veröffentlichungen über sie, Korrespondenz, Personenstandsdokumente, Lebensaufzeichnungen, Ehrungen, Fotografien, Unterlagen zur Ausbildung, Werkfotografien und -reproduktionen, Werkstudien, Notizen, Arbeitsunterlagen und Materialsammlungen über die Jahre 1899 bis 2009. Die Unterlagen wurden dem Archiv 2005 und 2009 durch die Künstlerin selbst und ihren Neffen übergeben.